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Steirischer Bodensee – Styriens verstecktes Bergjuwel

George Edward Davies Bennett • 2026-04-11 • Gepruft von Mia Schneider

Der Steirische Bodensee: Styriens verstecktes Badejuwel

Der Steirische Bodensee zählt zu den idyllischsten Bergseen der Steiermark. Eingebettet in die sanften Hänge der Schladminger Tauern, lockt das Gewässer jährlich Besucher an, die abseits der ausgetretenen Pfade Natur pur erleben möchten. Mit seiner kristallklaren Wasserfläche und der malerischen Bergkulisse bietet der See einen Kontrast zum忙碌ten Alltag, der in dieser Intensität überrascht.

Anders als sein größerer Namensvetter am Bodensee handelt es sich beim Steirischen Bodensee um ein natürliches Hochgebirgsgewässer, das auf etwa 1.150 Metern Seehöhe liegt. Das Naturschutzgebiet umfasst nicht nur den See selbst, sondern schützt auch die umliegenden Wälder und Wiesen. Diese geschützte Lage macht den See zu einem empfindlichen Ökosystem, das trotz seiner Beliebtheit sorgsamen Umgang erfordert.

Besucher schätzen den Steirischen Bodensee besonders wegen seiner unberührten Atmosphäre. Die umliegenden bewaldeten Hänge spiegeln sich im Wasser und erzeugen eine Ruhe, die in der heutigen Zeit selten geworden ist. Die Abgeschiedenheit des Sees, kombiniert mit der Nähe zu den Schladminger Tauern, macht ihn zu einem lohnenden Ziel für Naturliebhaber und Wanderfreunde.

Wo liegt der Steirische Bodensee?

Der Steirische Bodensee befindet sich im Ennstal, einer der bekanntesten Täler der Steiermark. Genauer liegt das Gewässer am Gössenberg, einem Plateaubereich zwischen dem Ennstal und dem Seewigtal. Die nächste Ortschaft ist St. Georgen am Gassl, das zur Gemeinde St. Georgen an der Stiefing gehört. Die Region zählt zur Urlaubsdestination Schladming-Dachstein, die international für ihre alpinen Aktivitäten bekannt ist.

Die Anfahrt erfolgt über eine Mautstraße, die vom Gössenberg bzw. vom Petersberg ins Seewigtal führt. Besucher können ihr Fahrzeug auf dem großen Parkplatz direkt am Ausgangspunkt abstellen. Von dort aus führt ein etwa 15-minütiger, ebener Fußweg durch lichten Wald zum Seeufer. Dieser moderate Zustieg macht den See auch für Familien mit Kleinkindern und Kinderwägen gut erreichbar.

Anfahrtsinformationen

Die Panoramastraße ist mit dem Auto gut befahrbar. Am Parkplatz (ca. 1.143 m Höhe) beginnt der kurze Wanderweg zum See. Die Maut ist moderat und wird am Parkplatz entrichtet.

Umgebung und Landschaft

Der See liegt am Fuße der Hochwildstelle, mit 2.747 Metern der höchste Gipfel der Schladminger Tauern. Diese alpine Kulisse verleiht dem Gewässer seinen besonderen Charakter. Die umliegenden Hänge sind dicht bewaldet, während das Seebecken selbst von sanften Almwiesen geprägt ist. Diese Kombination aus Wald und Alm schafft einen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

Das Seewigtal, in dem der See liegt, ist ein typisches österreichisches Hochtal mit mehreren kleinen Seen. Die 3-Seen-Wanderung verbindet den Steirischen Bodensee mit weiteren Gewässern und bietet Tageswanderern ein abwechslungsreiches Erlebnis. Die Nähe zum Höchstein, einem weiteren markanten Berg der Region, eröffnet auch für erfahrene Bergsteiger lohnende Tourenmöglichkeiten.

Was ist der Steirische Bodensee?

Beim Steirischen Bodensee handelt es sich um einen natürlichen Bergsee, der nicht durch einen Staudamm aufgestaut wird. Diese Unterscheidung ist wichtig, da der Name bisweilen zu Verwechslungen mit künstlichen Gewässern führt. Der See entstand auf natürliche Weise in einer Mulde des Tales und wird von mehreren kleinen Bächen gespeist. Ein enger Wasserfall am Talschluss gehört zur direkten Umgebung und verstärkt den alpinen Charakter des Gewässers.

Mit einer Länge von etwa 560 Metern und einer Breite von rund 250 Metern zählt der Steirische Bodensee zu den kleineren Bergseen der Steiermark. Die genaue Wassertiefe ist in den verfügbaren Quellen nicht dokumentiert. Die durchschnittliche Wassertemperatur liegt bei etwa 7°C, was für alpine Gewässer typisch ist. Selbst im Sommer erreicht das Wasser kaum Badetemperatur, was zum Schutzstatus des Sees beiträgt.

Größe und Beschaffenheit

Die kompakte Größe des Sees ermöglicht es Besuchern, das gesamte Ufer innerhalb einer guten Stunde zu umrunden. Der Rundwanderweg um den See ist kinderwagentauglich und mit mehreren Bänken ausgestattet, die zum Verweilen einladen. Der Untergrund besteht überwiegend aus festen Waldwegen, lediglich der Abschnitt zum Wasserfall erfordert festes Schuhwerk und etwas Vorsicht bei Nässe.

Das Wasser des Sees wird als kristallklar beschrieben und funkelt insbesondere bei Sonnenlicht in verschiedenen Blautönen. Diese Wasserqualität resultiert aus dem naturnahen Einzugsgebiet und dem Fehlen von industriellen Verschmutzungsquellen. Der See ist Teil eines sensiblen Ökosystems, das durch den Naturschutzstatus geschützt wird.

Wasserqualität und Naturschutz

Als Naturschutzgebiet unterliegt der Steirische Bodensee strengen Auflagen. Das Badeverbot resultiert zum einen aus der Wassertemperatur, die ein Baden gesundheitlich nicht empfehlenswert macht, zum anderen aus dem Schutzbedürfnis des Gewässers. Das empfindliche Ökosystem würde durch den Badebetrieb erheblich gestört werden.

Naturschutzstatus

Der Steirische Bodensee ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Besucher werden gebeten, die ausgewiesenen Wege nicht zu verlassen und keine Gegenstände im Uferbereich zu hinterlassen. Hunde sollten an der Leine geführt werden.

Badeverbot

Das Schwimmen und Baden ist im Steirischen Bodensee nicht gestattet. Die niedrige Wassertemperatur von durchschnittlich 7°C macht ein Baden auch aus gesundheitlichen Gründen ungeeignet.

Lage:
St. Georgen an der Stiefing, Steiermark

Seehöhe:
ca. 1.143–1.150 m

Abmessungen:
560 m × 250 m

Status:
Naturschutzgebiet

  • Natürliches Hochgebirgsgewässer in den Schladminger Tauern
  • Kristallklares Wasser mit durchschnittlich 7°C Temperatur
  • Naturschutzgebiet mit striktem Badeverbot
  • Seit 2012 unter den schönsten Plätzen der Steiermark
  • Teil der 3-Seen-Wanderung im Seewigtal
  • Google Maps Bewertung: 4,8 von 5 Sternen
  • Geeignet für Familien und Naturliebhaber
Fakt Details
Bezeichnung Steirischer Bodensee
Typ Natürlicher Bergsee
Länge ca. 560 Meter
Breite ca. 250 Meter
Seehöhe 1.143–1.150 m
Region Schladming-Dachstein
Bezirk Liezen
Schutzstatus Naturschutzgebiet
Wassertemperatur Durchschnittlich ca. 7°C
Umgebung Schladminger Tauern, Ennstal

Freizeitmöglichkeiten am Steirischen Bodensee

Trotz des Badeverbots bietet der Steirische Bodensee vielfältige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Die reizvolle Landschaft und die gut ausgebauten Wege machen den See zu einem beliebten Ziel für Tagesausflügler. Ob Wandern, Picknicken oder einfach die Natur genießen – für jeden Besucher findet sich etwas Passendes. Die Kombination aus alpinem Ambiente und naturnaher Umgebung schafft ideale Voraussetzungen für erholsame Stunden in der Natur.

Der See fungiert als Ausgangspunkt für verschiedene Wanderrouten, die sich in Schwierigkeit und Länge unterscheiden. Der beliebte Rundweg um den See dauert etwa 60 Minuten und ist auch für Familien mit Kindern geeignet. Für aktive Besucher führt die 3-Seen-Wanderung weiter ins Tal und bietet ein anspruchsvolleres Bergerlebnis.

Wandern und Spazierengehen

Der Rundwanderweg um den Steirischen Bodensee zählt zu den beliebtesten Aktivitäten am See. Der Weg ist kinderwagentauglich und bietet an mehreren Stellen Bänke zum Ausruhen. Der Geschotterweg führt durch Waldabschnitte und offene Almwiesen und eröffnet dabei immer wieder Blicke auf die umliegende Bergkulisse. Die Wanderung eignet sich besonders für Familien mit kleineren Kindern, da der Zustieg gering und die Strecke gut zu bewältigen ist.

Der Weg zum Wasserfall am Talschluss dauert etwa 20 Minuten und ist etwas anspruchsvoller als der Rundweg. Bei Regen wird der Pfad rutschig, weshalb festes Schuhwerk empfohlen wird. Der Wasserfall selbst ist eng und von steilen Felswänden umgeben, was ihn zu einem beeindruckenden Naturdenkmal macht. Wer die Wanderung zur Hochwildstelle fortsetzen möchte, findet im Gasthof Forellenhof eine erste Einkehrmöglichkeit.

Die 3-Seen-Wanderung verbindet den Steirischen Bodensee mit weiteren Gewässern im Seewigtal. Diese Tageswanderung erfordert etwa vier bis fünf Stunden und bietet alpine Eindrücke abseits der frequentierten Wege. Für die Tour sollten feste Bergschuhe und eine ausreichende Verpflegung mitgenommen werden.

Bootfahren und Angeln

Der Gasthof Forellenhof am Seeufer bietet einen Ruderbootsverleih an. Diese Möglichkeit erlaubt es Besuchern, den See vom Wasser aus zu erleben und dabei die Spiegelung der Berge im kristallklaren Wasser zu bewundern. Das Bootfahren ist eine ruhige Aktivität, die sich von den übrigen Angeboten unterscheidet und einen besonderen Zugang zum See ermöglicht.

Hinsichtlich des Angelns liegen keine detaillierten Informationen zu konkreten Bestimmungen oder Fischarten vor. Der Ruderbootsverleih am See deutet auf Angelmöglichkeiten hin, allerdings sollten sich interessierte Besucher vor Ort über geltende Regelungen informieren. Der Gasthof Forellenhof kann als Anlaufstelle für diesbezügliche Fragen dienen.

Camping und Übernachtung

Direkt am Steirischen Bodensee befinden sich keine Campingplätze. Das Naturschutzgebiet ist als Tagesausflugsgebiet konzipiert, was Übernachtungen im ummittelbaren Uferbereich ausschließt. Die Region Schladming-Dachstein bietet jedoch zahlreiche Campingmöglichkeiten in der näheren Umgebung, die als Basis für Tagesausflüge zum See genutzt werden können.

Alternativ stehen in der Umgebung verschiedene Unterkünfte zur Verfügung, von gemütlichen Gasthöfen bis hin zu Ferienwohnungen. Der Gasthof Forellenhof am Seeufer selbst verfügt über eine Gastronomie, die warme Mahlzeiten und Getränke anbietet. Für ausgedehntere Aufenthalte in der Region empfiehlt sich eine frühzeitige Planung, insbesondere in der Hochsaison.

Winterliche Nutzung

Der Steirische Bodensee ist auch im Winter ein beliebtes Ausflugsziel. Winterspaziergänge auf dem verschneiten Rundweg bieten eine ruhige Alternative zu den belebten Skipisten der Umgebung. Die schneereichen Winter in den Schladminger Tauern verwandeln die Landschaft in ein winterliches Postkartenmotiv. Der Zugang ist auch in der kalten Jahreszeit möglich, wobei die Mautstraße je nach Schneeverhältnissen befahrbar bleibt.

Empfohlene Wanderungen

Der Rundweg (60 Min.) eignet sich für alle Altersgruppen. Der Wasserfallweg (20 Min.) erfordert festes Schuhwerk. Die 3-Seen-Wanderung ist für erfahrene Wanderer mit ausreichend Zeit gedacht.

  • Rundwanderweg: Ca. 60 Minuten, kinderwagentauglich, mit Bänken
  • Wasserfallweg: Ca. 20 Minuten, bei Nässe rutschig
  • 3-Seen-Wanderung: Mehrstündige Tour durch das Seewigtal
  • Ruderbootsverleih: Am Gasthof Forellenhof verfügbar
  • Winterspaziergänge: Auf dem geräumten Rundweg möglich
  • Picknick: An ausgewiesenen Stellen am Ufer erlaubt

Geschichte und Bedeutung des Steirischen Bodensees

Der Steirische Bodensee ist ein natürlich entstandenes Gewässer, über dessen Entstehungsgeschichte keine detaillierten Aufzeichnungen vorliegen. Anders als gelegentlich angenommen, handelt es sich nicht um einen künstlich aufgestauten See. Der Name „Bodensee” leitet sich von der vergleichbaren Schönheit und dem idyllischen Charakter ab, nicht von einer geografischen Verbindung zum bekannteren Bodensee am Alpenrhein.

Im Jahr 2012 wurde der Steirische Bodensee zum zweitschönsten Platz der Steiermark gewählt. Diese Auszeichnung unterstreicht die Beliebtheit des Sees bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen. Die Kombination aus leichter Erreichbarkeit, naturnaher Umgebung und alpine Schönheit macht den See zu einem besonderen Ort in der steirischen Landschaft.

Naturschutz und Umwelt

Der Schutz des Sees als Naturschutzgebiet spiegelt die ökologische Bedeutung des Gewässers wider. Die umliegenden Wälder, Almwiesen und Moore bilden einen Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten. Das Badeverbot dient nicht nur der Sicherheit der Besucher angesichts der niedrigen Wassertemperatur, sondern vor allem dem Erhalt des empfindlichen Ökosystems.

Besucher werden gebeten, die Naturschutzregeln zu respektieren und keine Abfälle zu hinterlassen. Die Pflege und Erhaltung des Gebiets erfordert das Mitwirken aller Gäste. Die intakte Naturlandschaft ist das Kapital des Sees und Grundlage für den sanften Tourismus in der Region.

Vergleich mit dem Bodensee

Der Steirische Bodensee verdankt seinen Namen der Namenswahl und der malerischen Wirkung, nicht einer geografischen Verwandtschaft zum Bodensee. Der bekanntere Bodensee am Alpenrhein ist um ein Vielfaches größer und liegt deutlich tiefer. Der Steirische Bodensee hingegen beeindruckt durch seine alpine Einbettung und die unmittelbare Nähe zu den Gipfeln der Schladminger Tauern.

Was beide Gewässer verbindet, ist der touristische Reiz und die Attraktivität für Besucher. Während der Bodensee als Ferienziel mit Bademöglichkeiten punktet, lockt der Steirische Bodensee mit seiner Ursprünglichkeit und der Abgeschiedenheit. Der Namensvetter ist kein Marketing-Gag, sondern Ausdruck der Wertschätzung für dieses alpine Juwel.

Einen Tag am Steirischen Bodensee planen

Ein typischer Tagesausflug zum Steirischen Bodensee folgt einem bewährten Ablauf. Die Anreise über die Panoramastraße erfolgt zumeist am Vormittag, wenn die Parkplätze noch ausreichend verfügbar sind. Nach dem Parken am gebührenpflichtigen Parkplatz führt der kurze Fußweg zum See, der etwa 15 Minuten in Anspruch nimmt.

  1. Anreise: Über die Panoramastraße zum Parkplatz am Seewigtal (ca. 1.143 m)
  2. Zustieg: 15-minütiger ebener Fußweg durch den Wald zum See
  3. Rundweg: Gemütliche Umrundung des Sees (ca. 45–60 Minuten)
  4. Wasserfall: Optionale Wanderung zum Wasserfall am Talschluss (ca. 20 Minuten)
  5. Einkehr: Mittagessen oder Kaffeepause am Gasthof Forellenhof
  6. Rückkehr: Auf gleichem Weg zurück zum Parkplatz

Für die vollständige Erkundung mit Rundweg und Wasserfall sollten etwa drei bis vier Stunden eingeplant werden. Wer die 3-Seen-Wanderung unternehmen möchte, benötigt einen ganzen Tag. Die Mitnahme von festem Schuhwerk, ausreichend Getränken und einer Brotzeit empfiehlt sich, da die Verpflegungsmöglichkeiten am See selbst begrenzt sind.

Was ist bekannt und was bleibt unklar

Bestätigte Informationen Unklare oder fehlende Angaben
Natürlicher Bergsee (kein Staudamm) Genaues Alter der Entstehung
Lage auf ca. 1.143–1.150 m Höhe Exakte Wassertiefe
Abmessungen: ca. 560 m × 250 m Detaillierte Fischarten im See
Durchschnittstemperatur: ca. 7°C Regelmäßige Wasserqualitätsmessungen
Naturschutzgebiet Besucherzahlen pro Jahr
Badeverbot Genaues Gründungsjahr des Naturschutzgebiets
Ruderbootsverleih am Gasthof Forellenhof Angelbestimmungen im Detail
Google Maps Bewertung: 4,8/5 Infrastrukturentwicklung in den letzten Jahren

Bedeutung für die Region Schladming-Dachstein

Der Steirische Bodensee fügt sich in das breite Freizeitangebot der Region Schladming-Dachstein ein. Als Alternative zu den bekannten Skigebieten und Wanderzonen bietet der See ein ruhiges Naturerlebnis abseits der Massen. Diese Rolle als Ruhepol im ansonsten aktiven Tourismus der Region macht ihn für Besucher interessant, die Erholung in der Natur suchen.

Die Nähe zu anderen Natursehenswürdigkeiten der Steiermark unterstreicht die Attraktivität der Region. Auch der Jakobsweg durch die Steiermark führt durch vergleichbare Landschaften und bietet kulturell interessierten Besuchern eine Ergänzung zum Naturerlebnis am See.

Lokale Gastronomie und Beherbergungsbetriebe profitieren von den Besuchern des Sees. Der Gasthof Forellenhof hat sich als Anlaufstelle etabliert und bietet neben Verpflegung auch den Bootsverleih an. Diese Verknüpfung von Naturschutz und Tourismus zeigt, wie二者 in der Region Hand in Hand gehen können.

Bewertungen und Gästemeinungen

Der Steirische Bodensee receives durchweg positive Bewertungen von Besuchern. Auf Google Maps erreicht der See eine Durchschnittsbewertung von 4,8 von 5 Sternen, was auf eine außergewöhnlich hohe Zufriedenheit hinweist. Besucher heben insbesondere die idyllische Lage, die unberührte Natur und die malerische Bergkulisse hervor.

Ein wunderschöner, ruhiger See inmitten der Berge. Der Rundweg ist perfekt für Familien und bietet tolle Ausblicke. Der Wasserfall ist ein absolutes Highlight.

Bewertung auf TripAdvisor

Auf TripAdvisor werden die Anlage des Rundwegs und die Nähe zum Wasserfall als besonders positiv hervorgehoben. Mehrere Rezensenten betonen, dass der See eine angenehme Überraschung war und sie die Abgeschiedenheit schätzten. Die Kombination aus leichter Erreichbarkeit und naturnaher Atmosphäre wird immer wieder gelobt.

HolidayCheck verzeichnet 43 Bewertungen zum Steirischen Bodensee, wobei die Qualität der Bilder und die Nähe zu Hotels positiv hervorgehoben werden. Die einheitlich positiven Bewertungen über verschiedene Plattformen hinweg bestätigen den hohen Standard des Ausflugsziels.

Fazit und Besuchstipps

Der Steirische Bodensee ist ein lohnendes Ziel für alle, die die steirische Bergwelt abseits der ausgetretenen Pfade entdecken möchten. Das Naturschutzgebiet bietet Ruhe und Naturerlebnis in einer Weise, die in der heutigen Zeit immer seltener wird. Trotz des Badeverbots ermöglichen Wandern, Bootfahren und Picknicken erholsame Stunden inmitten einer beeindruckenden Landschaft.

Wer die Anreise auf sich nimmt, wird mit einer unberührten Natur belohnt, die zum Verweilen einlädt. Der See eignet sich besonders für Tagesausflüge mit der Familie oder für Naturliebhaber, die Ruhe abseits des Massentourismus suchen. Mit einer Google Bewertung von 4,8 Sternen und der Auszeichnung als zweitschönster Platz der Steiermark hat sich der Steirische Bodensee einen festen Platz unter den empfehlenswerten Ausflugszielen der Region verdient.

Häufig gestellte Fragen

Wo genau liegt der Steirische Bodensee?

Der Steirische Bodensee liegt im Ennstal in der Steiermark, am Gössenberg nahe St. Georgen an der Stiefing. Das Gewässer gehört zur Urlaubsregion Schladming-Dachstein und ist über eine Mautstraße erreichbar.

Kann man im Steirischen Bodensee baden?

Nein, im Steirischen Bodensee herrscht striktes Badeverbot. Dies resultiert aus der niedrigen Wassertemperatur von durchschnittlich 7°C sowie dem Naturschutzstatus des Gewässers.

Ist der Steirische Bodensee ein künstlicher See?

Nein, der Steirische Bodensee ist ein natürlicher Bergsee. Entgegen mancher Annahmen handelt es sich nicht um einen künstlich aufgestauten See. Es existieren keine Aufzeichnungen über einen Staudamm oder ein Baujahr.

Wie groß ist der Steirische Bodensee?

Der See ist etwa 560 Meter lang und 250 Meter breit. Die genaue Fläche wird in den verfügbaren Quellen nicht angegeben, der See wird jedoch als kompakter Bergsee beschrieben.

Gibt es Campingplätze am See?

Direkt am See befinden sich keine Campingplätze, da das Areal als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. In der weiteren Region Schladming-Dachstein gibt es jedoch diverse Campingmöglichkeiten.

Welche Wanderungen sind am See möglich?

Der Rundwanderweg um den See dauert etwa 60 Minuten und ist kinderwagentauglich. Der Weg zum Wasserfall am Talschluss nimmt etwa 20 Minuten in Anspruch. Für erfahrene Wanderer führt die 3-Seen-Wanderung durch das Seewigtal.

Wie erreicht man den Steirischen Bodensee mit dem Auto?

Die Anfahrt erfolgt über eine Mautstraße vom Gössenberg oder Petersberg ins Seewigtal. Ein großer Parkplatz steht am Ausgangspunkt zur Verfügung. Von dort führt ein 15-minütiger Fußweg zum See.

Ist der See auch im Winter zugänglich?

Ja, der See ist ganzjährig erreichbar. Winterspaziergänge auf dem geräumten Rundweg bieten eine ruhige Alternative zu den Skipisten der Umgebung.

Quellen

George Edward Davies Bennett

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George Edward Davies Bennett

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